Falls Sie diesen Text hier lesen können, dann sehen diese Seiten bei Ihnen wahrscheinlich etwas merkwürdig aus. Das kann viele Gründe haben: Etwa, dass ich als Programmierer Fehler gemacht habe... oder aber, dass Ihre Technik den css Standard nicht - oder nicht "richtig" - unterstützt. Die css- Technik macht eine weitgehende Trennung von Inhalt und Layout möglich, so dass etwa auch Blinde oder Handybenutzer nicht ausgeschlossen werden. Sie können Ihren Browser aktualisieren, ein blinder Mensch kann sich nicht so bequem behelfen. Deshalb habe ich mich für diese zeitgemäßeTechnik entschieden. Hier können Sie sehen, wie es eigentlich ungefähr aussehen sollte. Ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen.
Diese hier wurden im August 2007 vorgestellt.
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Das ist die ganz subjektive Meinung eines einzelnen "Bremenschen" .
Wenn Sie auch einen "Bremenschen" kennen, der, die oder das hier vorgestellt werden sollte - und das auch will! -, dann schreiben Sie mir ruhig.
Am 30.08. 2007 im Schlachthof in Bremen um 20.00 Uhr:
Das Besondere an dieser wunderschönen Musik ist sicherlich, dass eine deutsche Sängerin perfekt auf türkisch singt. Sie ist in Bremen aufgewachsen und lernte dort türkisch einfach so nebenbei. Dies ist ein Teil eines Konzertes mit gleich drei interessanten Gruppen: den Gewinnern des creole-Preis für Weltmusik aus Bremen und Niedersachsen. (Im Vorverkauf 10,- Euro und an der Abendkasse 13,- Euro)
31.08.2007
Das war wirklich ein durch und durch gelungener Abend, den wir Bremenschen sehr genossen haben. Die Qualität von Iki Dünya war ja schon bekannt. Deshalb habe ich heute Sophie Wachendorff zum 2. Bremenschen ernannt. Aber auch die beiden anderen Gruppen waren absolut spitzenmäßig und ein wahren Genuss für die Ohren! Besonders schön war dann der Abschluß, als sich alle Musiker zu einem gemeinsamen Finale zusammentaten.
Hierr noch mal der Hinweis auf ihre Webseiten. Es lohnt sich wirklich, die mal zu hören und zu sehen:
Das Trillketrio entpuppte sich als eine spielfreudige Tanzkapelle aus 5 MusikerInnen, die an Gruppen wie 17 Hippies oder Inchtabokatables sehr positiv erinnert.
Indigo war wie angekündigt: " ein würziger Curry aus indischer Raga-Tradition, gemixt mit Jazz, Folk, Rock und einer Prise Bollywood!" .
Am 26.08. 2007 erreichte mich wieder ein Bericht eines Freundes und "Bremenschen" aus Afrika. Hier kann man ihn nachlesen, genauso wie schon seinen ersten und zweiten Bericht.
Sehr, sehr viele "Bremenschen" kann man vom 24.08. (Freitag) bis zum 26.08.2007 (Sonntag) auf dem Viertelfest sehen, erleben und kennenlernen
Wer es auch lieber nicht ganz so voll mag, der oder dem kann ich am gleichem Wochenende auch den Neustädter Park empfehlen. Der Park ist sowieso sehr schön und man kann dort tolle Photos machen ;-).
Am Samstag (25.08. 2008) gibt es hier um 21 Uhr 30 sogar ein open air Kino. Umsonst und draußen! Dort wird dann der Film "Herr Lehmann" gezeigt. Der Autor des Buches - Sven Regener - ist nicht nur (Ex-)Bremer, sondern auch Sänger und Texter der Gruppe "element of crime". Sein erster Roman - also Herr Lehmann - wurde schnell ein Bestseller. Meines Erachtens hätten seine einmalig schönen Liedtexte das auch verdient. Aber, wen interessiert heute schon noch Lyrik?
Sven Regeners zweites Buch Neue Vahr Süd wurde auch ein Bestseller. In dem Buch lebt Herr Lehmann in Bremen, nur 10 Jahre eher.
Schon eher ein Geheimtip ist da das dritte Buch von Herrn Regener: "Angulus Durus - Traum eines lächerlichen Menschen". Er schrieb es gemeinsam mit einem ehemaligen Bremer Antiquar: Germar Grimsen. Dieses Buch spielt auch in Bremen. Es liest sich recht ungewöhnlich, eher wie ein Drehbuch. Ich habe es jedenfalls genossen...
Es gibt auch eine ältere Urversion, bzw. besser gesagt einen Vorabdruck des ersten Kapitels von Herrn Lehmann im Salmoxisboten. Wobei der - arg viel denkende - Herr Lehmann hier wohl noch korrigierend schreiben - oder zumidest denken - würde, dass man das so ja nicht sagen kann. Oder besser nicht mehr sagen darf, weil das mit "Vorabdruck" ja nur vorher stimmte und heututage nicht mehr, also im nachhinein. Aber ich will Herrn Lehmann hier auch nichts unterstellen oder in den Mund legen oder gar hineininterpretieren. Falls es dazu noch was zu sagen oder zu denken gibt, dann wird er sich schon bei mir melden.
... Also im Nachhinein habe ich alles genossen: Die drei Bücher, die Musik schon immer, den Film mit gutem Wetter und einem netten "Bremenschen" aus Hamburg auf der Picknickdecke ("Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Norbert!", sage ich am 11.09.2007 auch an dieser Stelle. Und Danke für Dein einmaliges Raclette- Essen gerade eben.) und am Sonntag ein gut besuchtes Viertelfest. Bremen hat eben viele schöne Ecken.
Bald gibt es sicherlich noch viel mehr zu geniessen, weil beide -sowohl Herr Grimsen, als auch Herr Regener- neue Bücher herausbringen. Während Herr Regener fleißig an der Fortsetzung der Trilogie von Herrn Lehmann schreibt -was eigentlich eher eine "Zwischensetzung" ist, weil es die erste Zeit von Herrn Lehmann in Berlin behandeln wird, also nach der "Neuen Vahr Süd" und vor "Herr Lehmann"- kommt das neue Buch von Herrn Grimmsen schon am 1. Oktober auf den Buchmarkt: "Hinter Büchern. Der Reigen" (Hier gibt es eine sehr lohnenswerte Leseprobe -als PDF mit 99 KB).
Offensichtlich geht es hier um Erinnerungen und Erfahrungen aus der Zeit des Antiquariats, welches es heute noch gibt, nur eben mit einem neuen Besitzer: im Schnoorviertel, Hinter der Balge 1.
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Wo kann man "Bremenschen" erleben?